Die erste Station meines Auslandssemesters in den USA hat mich wahrlich umgehauen. Egal mit wem ich über unsere Reise spreche, meine Erzählungen beginnen immer mit: „New York war sooooo schön!“

Der große Start in unser Auslandssemester

Meine Freundin Maxi und ich machen dieses Jahr ein Auslandssemester in Long Beach (Kalifornien). Als ich meine Reise vor einem Jahr plante, stand eigentlich nur der Flug nach Los Angeles/Long Beach auf dem Plan. Ja, ich wollte ein wenig zwischendurch reisen. Wohin genau, das wusste ich aber noch nicht.

Irgendwann kam ich auf die verrückte Idee, schon früher anzureisen und Silvester in den USA zu feiern. Und da mein großer Traum schon immer war, in New York Silvester zu feiern, habe ich das auch sogleich in die Tat umgesetzt! Zum Glück lässt sich Maxi von solchen verrückten Plänen immer begeistern, und so buchten wir fröhlich einen Multi-Stopp-Flug in die Staaten. Erster Halt: New York!

Eine Stadt jenseits meiner Erwartungen

Um ehrlich zu sein, habe ich mir New York ganz anders vorgestellt. Laut, anonym, verrückt, bunt, stressig, hektisch. Seit unserer Woche kann ich aber nur noch eines sagen: New York ist alles! Ja, es ist laut, ja es ist bunt und ja, es ist auch teilweise hektisch! New York ist ein kultureller Melting Pot. Ich habe noch nie so viele unterschiedliche Menschen in einer Stadt gesehen. Unglaublich inspirierend!

„Jeder ist aus einem bestimmten Grund hier.“

Dieser Satz ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Unser AirBnB-Vermieter hat uns erklärt, dass jeder Mensch in New York ist, weil er ein persönliches Ziel verfolgt. Sei es um berühmt zu werden, Karriere zu machen oder einfach um sich inspirieren zu lassen.

Und wenn New York eines nicht ist, dann anonym. Wir haben die Stadt von so vielen menschlichen Seiten kennenlernen dürfen. Sei es durch unseren AirBnB-Vermieter, durch kleine Rettungsaktionen auf der Straße oder bei einer ganz persönlichen Führung am 9/11-Memorial. Und stressig habe ich die Stadt auch nur an den Touristen-Knotenpunkten erlebt. Sehr sehenswert, aber in dieser Hinsicht am schlimmsten: Der Times Square!

Eine Woche New York – 6 ganz persönliche Artikel

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast, schreibe ich bei TONIGHT.de/travel einen Blog über mein Auslandssemester in den USA. Dort habe ich unsere Woche in New York in sechs Artikeln beschrieben. Eigentlich wollte ich die ganze Woche in einen Artikel packen – im Nachhinein haben wir aber so viele tolle und persönliche Erlebnisse gehabt, dass sie in einem einzigen Artikel ganz verloren gegangen wären!

Natürlich habe ich alle Artikel mit sehr viel Liebe geschrieben. Es gibt aber einen, der mir sehr am Herzen liegt, und der meine Sicht auf die Stadt nachhaltig beeinflusst hat: Mein Artikel zum letzten Tag im 9/11-Tribute Center.

Lass dich überraschen! Hier findest du alle sechs Artikel auf einen Blick:

New York City – Tag 1 New York City – Tag 2

New York City – Tag 3 New York City – Tag 4

New York City – Tag 5 New York City – Tag 6

Liebst du New York auch so sehr wie ich?

Warst du auch schon mal in New York? Oder planst du vielleicht schon deine New York-Reise?

Ich finde es spannend, wie andere Menschen diese Stadt wahrnehmen. Ich hätte niemals gedacht, dass sie gleichzeitig viel von dem ist, was ich dachte, aber auch gleichzeitig so viel anders ist, als ich dachte! Klingt verrückt, aber ist tatsächlich so. New York lässt sich nicht einfach in drei Worten beschreiben. New York ist alles und dafür liebe ich diese Stadt so sehr!

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